Emotionale körperliche Intimität

 

    - Allgemeine körperliche Intimitäten sind sympathiebasierte Berührungen zum Beispiel das Einhaken der Arme, der Wangenkuss, die begrüßende Umarmung und das kurzzeitige Händehalten.

    - Familiäre körperliche Intimitäten sind u.a. das Streicheln, das Füttern, das Schmusen und das Tätscheln (sowie alle obigen Handlungen).

    - Körperliche Intimitäten in der Partnerschaft sind beispielsweise das Schmusen, der Austausch von Zärtlichkeiten, Sitz- oder Liegepositionen (z. B. auf/neben/an dem Anderen), durch das Haar streichen, der Frotteurismus, die Massage, das Küssen und sexuelle Praktiken aller Art (sowie alle obigen Handlungen).

Eine Partnerschaft ohne partnerschaftliche Liebe, zum Beispiel Freundschaft, kann auch körperliche Intimitäten aufweisen. Das Vorkommen ist weltweit stark different: Im westlichen Kulturkreis ist es eher üblich, dass sich Frauen bzw. Mädchen untereinander anfassen, als unter Männern bzw. Jungen (letztere möchten vermeiden, dass sie als homosexuell angesehen werden). In anderen Kulturen, besonders in der arabischen und nepalesischen Kultur, halten Männer und Jungen in der Öffentlichkeit selbstverständlich Hände, wobei keine gleichgeschlechtliche Zuneigung angenommen wird. Viele ostasiatische Kulturen lehnen eine solche Intimität - vor allem in der Öffentlichkeit - ab.

 

 

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